Schamanismus und Rituale
Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln im Heilen
Zum Thema "Heilen und heil werden" sich den Heilpraktiken indigener Ethnien zuzuwenden, bedeutet Sehnsucht nach den Wurzeln der Heiltraditionen: sowohl nach dem Ursprünglichem als auch nach Erweiterung der eigenen Grenzen – der Erweiterung dessen, was uns möglich erscheint im Kontext unserer kulturellen Prägung.
Hierher rührte wohl die Begeisterung, indigene Heilerinnen wie die Curanderas aus Chiapas einzuladen wie es zur LACHESIS-Fachtagung 2009 gelungen ist.
Der Transfer von einer Kultur in die andere Kultur gestaltete sich nicht so einfach wie sich schon bei der Organisation und dann im Laufe des gesamten Aufenthaltes als auch bei der Tagung zeigte. Die Lebenswelten sind doch sehr unterschiedlich und teilweise auch befremdlich.
Ich habe die Curanderas vier Tage durch verschiedene Tagesworkshops mit Hebammen und Heilerinnen begleitet, versuchte für den kulturellen Transfer Brücken in beide Richtungen zu bauen. Dieses war nicht immer leicht, sensibilisierte mich jedoch für bestimmte 'Problemzonen'.
Obwohl ich denke, dass sich die Curandera / indigene Heilerin Dona Rosa eher nicht als Schamanin bezeichnen würde, trägt ihre Arbeit doch sehr deutliche Spuren des Schamanismus. Ich möchte sogar behaupten, sie und ihre Arbeit erst auf dem Hintergrund des schamanischen Weltbildes nachvollziehen zu können. Vieles, was bei ihr deutlich in der magisch- mythischen Welt gebunden ist, ist im europäischen Bewusstsein in das Unterbewusste abgesunken und verursacht an unserer bewussten Oberfläche ein unbestimmtes Unbehagen.
Deshalb wage ich in diesem Artikel den Versuch, eine Brücke zum Verständnis dieser archaischen Welten zu schlagen. Sowohl Dona Rosa als auch wir hier im Westen stehen irgendwo zwischen den Welten, auf der Suche nach Halt, eigenen Wurzeln und einer heilerischen Identität.
Manche Leserin mag befremdlich auf Zuordnungen reagieren, die ich vornehme, zumal wir uns im Westen, v.a. in der frauenbewegten Welt, doch einige Formen ursprünglichen Lebens wieder angeeignet habe, die wir aber oft nicht dem Schamanismus zuordnen.
Schamanisches Weltbild
Es gibt keine einheitliche Definition von dem, was Schamanismus eigentlich ist.
Der Schamanismus ist keine Religion an sich – er ist ein totemistischer Kult, geboren in einer frühen Zeit, als das menschliche Bewusstsein sich noch in der Einheit und totalen Abhängigkeit von der Erde erfuhr.
Totemistisch bedeutet, dass alles, was ist, Träger einer bestimmten Energie, eines Ausdrucks des Geistes ist. Das aus den Algokin-Sprachen des südlichen Kanada stammende Wort "Totem", bedeutet Verwandtschaft, Familienabzeichen oder auch persönlicher Schutzgeist.
Der Schamanismus dient und diente dem Überleben des Einzelnen und dem der Gemeinschaft. Sowohl der Schamane als auch die Schamanin sind Mittler zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt, zwischen der Welt der Form und der Welt der ungeformten Lebenskraft, zwischen der Welt des Bewussten und der Welt des Unbewussten. Magier, Priester, Heiler/innen und Hexen reisen in die Unterwelt und Oberwelt und holen die Schatten, sowie die universellen Geschenke des Lichts in die Alltagswelt.
In unserem Kulturraum war es die Hagazussa, die 'Zaunreiterin', die Hexe, welche zwischen den Welten auf dem Zaun reitet, in beiden Welten zu Hause ist und ihren Dienst tut.
Das schamanische Weltbild ist ganzheitlich, umfasst sowohl das "Böse" wie das "Gute". Um wirksam zu sein, muss die Schamanin / der Schamane um die Zusammenhänge dieser Welten wissen. Dieses Wissen ist Macht. Hier bekommt moralische Integrität Bedeutung, also ob die Schamanin / der Schamane mit ihrer /seiner Arbeit ihrem/seinem Ego dient oder dem Leben.
Alles, was ist, besitzt eine Bedeutung für das Gesamte. Jedes Detail, das verändert wird, verändert alles. Die materielle Welt ist ein direktes Abbild der geistigen Welt. In der heutigen Zeit finden wir dazu die Parallele in der Physik der westlichen Naturwissenschaften, die die Beobachtung der Schamanen nur mit anderen Worten beschreibt: Alles – auch die Materie – ist nur eine andere Form von Energie und Energie kann nicht verloren gehen, sondern wandelt sich lediglich.
In den meisten Traditionen kann ein Mensch Schamanin/e nicht 'werden', sondern wird als solche/r geboren. Die Gaben werden in Träumen und Visionen empfangen und das Wissen wird von Lehrer/in zu Schüler/in weitergegeben.
Die Verbündeten in den geistigen Welten sind im Schamanismus von großer Bedeutung: zum einen die eigenen Ahnen und das eigene Totem als Urgrund des eigenen Seins, zum anderen aber auch alle sonstigen Geisthelfer, Führer und Gottheiten je nach Kulturkreis verschieden. Ohne sie hat die/der Schamanin/e keine Wurzeln, keinen Wert und keine wirkliche Macht. Diese geistige Welt ist sehr komplex, erleichtert und ermöglicht Heiler/innen und Schaman/innen das sichere Reisen in den feinstofflichen Welten, das Finden von Medizinen, schenkt ihnen ihre Träume und Visionen.
Symbole im Schamanismus
Symbole sind Stellvertreter, Platzhalter. Diese Symbole sind nicht in allen Traditionen gleich – bemerkenswert sind die vielen Übereinstimmungen.
Symbole werden eingesetzt, um als Platzhalter für eine bestimmte Kraft zu stehen, die dann nicht durch Konzentration gehalten werden muss.
Der Kreis ist eines der wichtigsten Symbole, aber auch eines der wichtigsten Arbeitsmittel im Schamanismus. Der Kreis symbolisiert die Einheit, die Rundheit der Erde. Diese Traditionen erfahren die Erde als Mutter aller Lebewesen – als die Eine, die Verhüllte, die sich in unterschiedlichen Formen präsentiert, als das Große Runde, das Urweibliche.
Zur Erde gehört der Kreis, zum Kreis gehört der Jahreskreis. Das Jahresrad lehrt, wie die gleiche Kraft immer wieder neue Formen annimmt. So werden uns die Gesetze von Wachstum und Entwicklung und Wiederkehr erfahrbar gemacht. Die immer wiederkehrenden Ereignisse der Jahreszeiten, Sonnenwenden, Feiern und Rituale geben Halt und Orientierung.
Der Kreis lehrt uns, dass nichts verloren geht. Er ist das Symbol für kreisförmige Entwicklung, die sich wie die Form der DNA in nach oben windenden Spiralen vollzieht.
Die Himmelsrichtungen, aber auch die Elemente haben in allen schamanischen Richtungen große Bedeutung, sind gleichermaßen therapeutisches Mittel wie Hilfskraft.
Rufe ich beispielsweise die Kraft des Nordens, so bitte ich um geistige Klarheit, um Rückkehr zum Wesentlichen, um Erkennen von Struktur und Aufbau. Mit der Kraft des Südens rufe ich die Kraft des liebenden Herzens, der wärmenden Sonne im menschlichen Leben. Mit dem Westen rufe ich die reinigende Kraft der Emotionen, des Wassers – aber auch das Sterben in die Nacht vor einem Neubeginn. Der Osten repräsentiert die Kraft des Lichtes, welche mich die Dinge in neuem Licht sehen lässt. Wiederauferstehung und Neubeginn, das Ende der dunklen Nacht der Seele, die als ein Bild für die umfassende Wandlungsprozesse begleitende Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung steht.
Auch die Elemente haben Zuordnungen. Zum einen ordnen sie sich den Himmelsrichtungen zu, zum anderen stellen sie Grundprinzipien des Seins dar mit Eigenschaften, die noch zielgerichteter einsetzbar sind. Für die Elemente gibt es weltweit unterschiedliche Zuordnungen, eine der gebräuchlichsten ist folgende: Süden/Erde, Westen/Wasser, Norden/Luft, Osten/Feuer.
Dies sei hier nur am Rande erwähnt, denn dieses Urweltbild durchdringt alle irdischen Erscheinungsformen: Pflanzen, Gegenstände – alles sind Manifestationen der einen Kraft in unterschiedlichen Spezialisierungen, Bedeutungen, Signaturen und Zuordnungen.
Der Stab ist neben dem Kreis eines der wichtigsten Ursymbole. Er entspricht dem männlichen Prinzip, auch dem linearen Denken und zielgerichteten Handeln. Als Lingam in der östlichen Mythologie ist er Phallussymbol.
In der westlichen Mythologie finden wir den Caduceus, den geflügelten Hermesstab an dem sich zwei Schlangen in einer Doppelhelix hochwinden oder den Stab des Asklepios mit einer Schlange – als Symbol für Heilung.
Im nepalesischen Schamanismus nimmt ein Stab bei der Heilarbeit eine bedeutende Stellung ein und heißt hier Turga. Er ist meist ca. 25 cm lang, eingeteilt in 3 Bereiche, welche die Ober-, Unter- und Mittelwelt symbolisieren. Die 3 Bereiche stehen in Harmonie zueinander, symbolisieren damit die Harmonie der 3 Welten. Die Unterwelt steht für das Instinktive, Unbewusste, die Welt der erdgebundenen Seelen, aber auch für die Vergangenheit. Die Mittelwelt steht für das Jetzt, für den Handlungsraum. Die Oberwelt steht für das Geistige, die Welt der Gedanken, aber auch für die Zukunft. Die Turga kann vielfältig benutzt werden und hat einen festen Platz in jedem Ritual und jeder Heilbehandlung. So wird sie beispielsweise bei Kopfschmerzen unter das Kopfkissen gelegt, mit ihrer Kopfseite vom Patienten weg zeigend. Hier wird auch deutlich, wie symbolisch, wie praktisch denkend der Schamanismus arbeitet und heilt.
Dies wirft die Frage auf, ob dieser Gegenstand seine Macht allein durch seine Gestalt bezieht oder ob er sie durch irgendetwas bekommt.
Glaube und Macht
Die indigene Heilerin Dona Rosa hat immer wieder betont: "Ohne Glaube geht nichts."
Durch den Glauben an die Kraft bekommt eine Handlung Macht. Macht wird durch Glauben und Wissen übertragen.
Wenn ich als Patientin glaube, dass dieser Gegenstand / diese Methode / diese Rezeptur ein mächtiges Werkzeug dieser Heiler/in ist, dann kann die Medizin ihrer Bestimmung gemäß wirken. Je tiefer ein/e Heiler/in an das glaubt, was sie/er tut, desto wirksamer ist die Medizin.
Es ist ein Phänomen, dem wir auch im Westen in der Heilkunde immer wieder begegnen können und das als 'Weißkittelphänomen' häufig ambivalent beschrieben wird. Aber auch die Wirkung eines Placebos kann auf diesen 'Mechanismus' zurückgeführt werden.
Übertragung von Macht findet bei (Ein)-Weihungen statt. Hier wird der Gegenstand von Menschen, die ein tief empfundenes Wissen um die Macht dieses Symbols haben, geweiht, d.h. seiner Bestimmung zugeführt. Dies ist eine rituelle Handlung, die bestimmten Regeln folgt. Sie verstärkt die dem Gegenstand inne wohnende natürliche Kraft.
Ein weiterer Weg, um Wirksamkeit zu potenzieren, ist die Weitergabe von Wissen in einer bestimmten Tradition. Hier stehen dann alle Angehörigen dieser Tradition im Diesseits und im Jenseits für die Belange und Interessen der Schamanin / des Schamanen ein. Meist werden mit dem Wissen auch Ziele, Verhaltenscodex und Richtlinien weitergegeben.
Desweiteren gilt: Je größer eine Anhängerschaft, desto mächtiger eine Linie.
Rituale
Rituale werden gemacht, um Kräfte auszurichten und zu bündeln. Es gibt unterschiedlichste Rituale, welche aber immer bestimmten Regeln folgen. Diese Regeln wiederum sind abhängig von dem Erfahrungshintergrund der Praktizierenden und den Traditionen der Gemeinschaft.
Die Curandera Dona Rosa hatte ein Anfangsritual und Endritual, welches christlich orientiert war.
Als Eingangsritual stellte sie 3 Reihen zu 12 Kerzen auf – diese Reihen symbolisierten die 3 Welten: die spirituelle göttliche Welt mit den größten Kerzen, für Hilfe, Beistand, Bestimmung und Reinheit; die mittlere Welt mit den mittelgroßen Kerzen für die Reinigung und Öffnung der anwesenden Menschen; die Reihe der kleinsten Kerzen für die unerlösten Emotionen und Wesenheiten, die das Treffen stören könnten. Dazu sprach sie Gebete zu Jesus, Maria und Gott, um sich deren Beistand zu sichern.
Während die Kerzen brannten, goss Dona Rosa zwischen die 3 Reihen Schnaps, um zu verhindern, dass die bösen Mächte zurückkehren können. Da die sie symbolisierenden Kerzen am kürzesten waren, verlöschten sie als erstes. Die langen Kerzen, die das Göttliche symbolisierten, brannten am längsten. Durch das Ritual ist sie mit der göttlichen Kraft verbunden und diese kann durch sie wirken und heilen.
Bei unserem Ritual brannten die Kerzen gleichmäßig ab, was ein gutes Zeichen für den bevorstehenden Austausch war.
Im Ausgangsritual werden auch wieder 3 Reihen Kerzen entzündet – diesmal ist der Fokus auf Danksagung, Schließen der Öffnungen und auf Entlassen der Hilfskräfte.
Suche nach den eigenen Wurzeln oder Konsumsucht?
Inwieweit ist es möglich, einzelne Elemente bestimmter Praktiken aus dem kulturellen Zusammenhang zu holen, um sie dann in das eigene System ein zu bauen? Mittlerweile handelt es sich im Westen um eine allzu übliche Praxis, die sich gleichermaßen auf spirituelle Praktiken wie auf heilkundliche Methoden und anderes erstreckt. Wenn das dann nicht mühelos funktioniert, entsteht Unmut, werden Methoden und Möglichkeiten in Frage gestellt.
Einerseits Verunglimpfung, andererseits greift Biopiraterie um sich: Weltweit schließen sich Menschen zusammen, um Pharmakonzerne in die Schranken zu weisen, die profitsüchtig Heilwissen sog 'eingeborener' Völker ausbeuten, um neue Medikamente zu vermarkten und sog. Gen-Patente zu erstreiten.
Begehe ich 'Diebstahl', wenn ich lerne? Das Assimilieren von Wissen ist ein Weg des Lernens. Betrachte ich die Lebenswelt der indigenen Menschen als fremd und nicht integrierbar, verwehre ich mir eine Möglichkeit, mehr über das Menschsein und das Heilen zu lernen.
Ich glaube, jede/r muss ihre/seine eigene Antwort finden auf diese Fragestellung. Im Folgenden möchte ich meinen Umgang mit diesem Thema schildern. Für mich ist eine Haltung von Respekt und Wertschätzung Voraussetzung: nicht Wissen (monopolitisch) 'haben' zu wollen, zu funktionalisieren, sondern dankbar dafür zu sein, Menschen mit anderen Lebenserfahrungen in ihrer Einzigartigkeit zu begegnen.
Auch aus meinem kulturellen Hintergrund heraus habe ich Fragen an das Leben. Manchmal erfüllt das, was die 'Anderen' haben, eine tiefe Sehnsucht. Beispielsweise:
in einer Welt des Konsum und des Krachs: Meditation und Kontemplation
in einer fragmentierten Welt eine Heilmethode, die aus der Einheit heraus handelt
in einer Welt ohne Wurzel, wo man sich der faschistischen Vorfahren schämt: eine Welt der Ahnengeister, die das eigene persönliche Werk mit ihrer Kraft unterstützen
in einer Welt, wo ich alles selbst machen muss: Instrumente der Heilung, die aufgrund ihrer Machtübertragung von sich aus heilsam wirken
in einer ungeschützten Welt, wo ich mich verloren und einsam fühle: die Welt des Kreises, die mir Geborgenheit und Sicherheit verschafft
in einer Welt der Überbewertung von Wissen und Ratio: eine Methode, die den Glauben bejaht und zur eigenen Heilung einsetzt
Es muss mich berühren, etwas in mir anrühren, Impuls für mich sein, tiefer einzudringen. Berühren kann mich aber nur, was etwas in mir zum Schwingen bringt, in Resonanz geht. Manchmal bin ich auch unangenehm berührt, dann muss ich für mich die Frage klären, warum.
Durch die Überbetonung der Ratio, das Loslösen vom natürlichen Lebensgrund und Technikgläubigkeit hat der westliche Mensch den Bezug zu seinen natürlichen Lebenskräften und den Heilungskräften seiner Seele verloren.
Indigene Gemeinschaften sind der magisch-mythischen Seelenebene viel näher als westliche Gesellschaften.
Dona Rosa hat immer wieder die Wichtigkeit des Glaubens betont. Sie schöpft ihr Wissen aus der Verbundenheit und Zugehörigkeit zu dieser magisch-mythischen Seelenebene. So hat Dona Rosa ihre heilerischen Gaben in Träumen erhalten und zuerst bei sich selbst angewandt. Dann, als die anderen Menschen sahen, was sie kann, kamen sie zu ihr, um sich von ihr helfen zu lassen.
Hier liegt ihre Stärke, aber auch ihre Verwundbarkeit. Wie soll sie in einer Gesellschaft, die Scheine und Zertifikate als Gütesiegel wertet, in ihrer Gabe, ihrem Wert und ihrer Würde anerkannt sein?
Dona Rosa zu erleben, mit welcher Selbstverständlichkeit und welchem Selbstbewusstsein sie ihre Heilarbeit lebt, war für mich das eigentliche Geschenk. Zu erkennen, welche Bedeutung die eigenen Wurzeln haben, ist der wirkliche Schatz für mich – eine Ahnung davon zu bekommen, was möglich sein könnte, wenn auch ich aus dem Urgrund meines Seins wirke.
Literatur
ASCHER, ULRIKE: Die Magie der Elemente - Feuer, Wasser, Luft und Erde. 4 Bände. Arun (2005-2208)
CLOUD LEE, SCOUT: Der Heilige Kreis – Ein Medizinbuch für Frauen. Arun (2002 / 2. Aufl. 2009)
MATTHEWS, CAITLÍN: Das Lied der Seele – schamanische Rituale für Vision und Heilung. Arun (2005)
MEYER, REGULA: Tierisch gut - Tiere als Spiegel der Seele, die Symbolsprache der Tiere. Arun (5. Aufl. 2007)
NEUMANN, ERICH: Die große Mutter – Die weiblichen Gestaltungen des Unterbewussten. Patmos (11. Aufl. 1997)
PAZOOGNA, ANNIE: Totem – Praxishandbuch der indianischen Krafttiere und Schutzpflanzen. Arun (3. Aufl. 2009)
